Der Rieder zeigte beim Hamburg Marathon, bei dem die 1G-Regel zum Einsatz kam, dass er auch mit 62 Jahren immer noch topfit ist und blieb unter vier Stunden.

Der Hamburg Marathon stand lange auf der Kippe. Dreimal wurde er bisher verschoben. Am Sonntag, 12. September, war es dann endlich soweit. Lediglich 4.219 Athleten gingen an den Start – historisch wenig Profis nahmen an dem Sport-Event teil. Wie bei so vielen anderen Events, war auch beim Hamburg Marathon vieles anders als sonst. Erstmals wurde auch die 1G-Regel eingesetzt. So waren nur geimpfte dabei und im Startbereich herrschte Maskenpflicht, die Maske durfte erst beim Start weggeworfen werden. Mit 18 Grad fanden die Läufer ideales Laufwetter (ca. 18 Grad) vor. Auch der Rieder Max Böttinger von der LG Innviertel war in Hamburg am Start. Der 62-Jährige wollte unter vier Stunden bleiben, das gelang Böttinger ganz gut und so kam er nach 3:57:31 Stunden ins Ziel. Am Ende belegte Böttinger den 19. Platz (von 77) in der Altersklasse M60. „Obwohl offiziell keine Zuschauer zugelassen, fanden sich trotzdem einige „Neugierige“ ein und sorgten für eine tolle Stimmung“, sagte Böttinger nach dem Rennen.

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